„goodbye, g. i.“ Diplomarbeiten am KIT Karlsruhe, Fachgebiet Internationaler Städtebau

„Durch den Abzug der amerikanischen Streitkräfte und des NATO-Hauptquartiers eröffnen sich der Stadt Heidelberg ab 2014 auf insgesamt ca. 180ha Fläche mehrere große Potenzialflächen südlich der Innenstadt für eine zivile Nachnutzung. Das den Konversionsflächen innewohnende Entwicklungspotenzial erfordert ein Neudenken des Siedlungsstrukturkonzeptes, denn der Stadt Heidelberg bietet sich die einmalige Chance eines Maßstabssprungs.“
Diplomanden des KIT Karlsruhe haben sich am Fachgebiet Internationaler Städtebau unter der Betreuung von Prof. Dr. Barbara Engel mit der Konversionsfläche Patton Barracks in Heidelberg beschäftigt. Einige Ergebnisse sehen Sie hier.

Goodbye GI - Hello Heidelberg! | Sonja Dieter

In ihrer Analyse identifiziert Sonja Dieter eine repräsentative Kanten zur Speyerer Straße, die Schaffung eines Verbindungsscharniers zwischen Kirchheimer Feld und Bahnstadt bzw. Weststadt und die Nachnutzung der denkmalgeschützten Kasernen als die Herausforderung der Aufgabe.
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Technologie- und Kreativpark Heidelberg | Lisa Frenzer

Unter dem Titel „Technologie- und Kreativpark Heidelberg“ entwickelt Lisa Frenzer nach einer ausführlichen Analyse der Heidelberger Gesamtsituation ein Nutzungskonzept für ein gemischtes urbanes Quartier, das die geforderten Nutzungen verzahnt.
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Patton Barracks 2.0 | Cathrin Nordmo

Cathrin Nordmo setzt mit der Idee zentraler Regenwassersammelbecken, Solaranlagen und Wärmerückgewinnung vor allem auf einen integriert nachhaltigen Stadtteil, der die drei Hauptnutzungen Technologiepark, Wohnen und Grünraum verspricht.
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