Nachnutzung Landwirtschaftspark „Airfield“ - Diplomarbeiten von Studierenden des KIT

Im Sommersemester 2014 erarbeiteten Studierende des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Rahmen ihrer Diplomarbeiten Städtebauliche Vertiefungen für die Konversion des Heidelberger „Airfield“.
Betreut von Prof. Henri Bava (Landschaftsarchitektur) und Prof. Markus Neppl (Stadtquartiersplanung) sollten die angehenden Städtebauer innovative Lösungen für eine Aktivierung der etwa 180 Hektar großen Fläche finden, die auf den Landschaftsraum, die angrenzenden Siedlungsränder und das Stadtzentrum wirken. Dabei sollten die Bearbeiter Strategien entwickeln, die der Zersiedlung entgegenwirken und die Identität von Naturräumen stärkt. „Durch den Umbau von Gelände und Gebäuden wird ein Ort geschaffen, der an seine Geschichte anknüpft und zugleich so lebendig wird, dass er als Scharnier für die umliegenden Viertel wirkt.“

Nachnutzung Militärflughafen Heidelberg | Vassilios Arpatzis

Vassilios Arpatzis analysiert die bestehende Infrastruktur, die Freizeiteinrichtungen und Naherholungsmöglichkeiten in Heidelberg und im Planungsgebiet. Sein Konzept konzentriert sich auf die direkte Umgebung des „Airfield“ und projiziert die Idee, das Planungsgebiet als Aktivitäts- und Erholungsort mit See und Grünräumen zu prägen.
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Urban Garden | Sabrina Herzog

Vor allem die Nutzungsverteilungen zwischen Siedlungsfläche, landwirtschaftlich genutzter Fläche und Naturschutzgebieten in Heidelberg und im Planungsgebiet wurden von Sabrina Herzog analysiert.
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AIR-field | Marius Kühn

Marius Kühn stellt die Heidelberger Freiräume und ihre Konstellation in den Mittelpunkt seiner Analyse. Anschließend erarbeitet er sich die Struktur des Planungsgebietes.
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Vom „Airfield“ zum Aktivitätenband | Sarah Mattes

In ihre Analysen bezieht Sarah Mattes besonders die Ergebnisse des Bürgerforums zum „Airfield“ und die Übergänge zu den angrenzenden Quartieren ein. Sie teilt das Planungsgebiet in drei Zonen mit verschiedenen Eigenschaften.
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Aktivpark „Airfield“ | Jennifer Sebök

Aufbauend auf Analysen der Stadt, der Umgebung und des Planungsgebiets erarbeitete Jennifer Sebök ein nutzungsorientiertes und ein städtebauliches Gesamtkonzept. Aus diesen leitet sie konkrete Maßnahmen ab.
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