Newsletter N°15
IBA Heidelberg »Wissen | schafft | Stadt«

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die IBA Heidelberg hat ereignisreiche Monate hinter sich. Mit diesem Newsletter blicken wir noch einmal auf 2018 zurück und sagen Danke. Wir wünschen besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Foto-Rückblick auf die IBA-Zwischenpräsentation 2018
Im Juli 2018 endete die Zwischenpräsentation anlässlich der Halbzeit der IBA Heidelberg im Mark Twain Center. Mit der Ausstellung sowie dem facettenreichen Begleitprogramm mit 66 öffentlichen Veranstaltungen, über 40 Führungen, einem Schulvermittlungsprogramm und vielem mehr hat die IBA Heidelberg gezielt den Dialog mit der Öffentlichkeit gesucht. Rund 12.000 Besucher zählte unser Heidelberger »Baukultursommer« 2018. Weiterlesen

Film zum IBA_LAB N°6 »Die Wissensstadt von morgen«
Am 5. und 6. Juli 2018 fand die Fachkonferenz IBA_LAB N°6 »Die Wissensstadt von morgen« in der Kirche St. Michael in Heidelberg statt. Mit Prof. Kees Christiaanse (KCAP Rotterdam/Zürich), Prof. Dr. Harald Welzer (Stiftung Futurzwei Berlin), Dr. Susanne Hofmann (die Baupiloten Berlin), Prof. Antje Stokman (HCU Hamburg) und vielen mehr diskutierte die IBA über die Stadt in der Wissensgesellschaft. In Kooperation mit dem Programm Ein Quadratkilometer Bildung der Freudenberg Stiftung. Weiterlesen

Dokumentation des IBA_SUMMIT N°3 »Visionen für die Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft«
Vor welchen Herausforderungen stehen mittelgroße Städte mit herausragenden Universitäten heute? Diese Frage diskutierten Bürgermeister, Universitätsrektoren, Städteplaner und Wirtschaftsvertreter aus Cambridge, Lund, Leuven und Stanford beim IBA_SUMMIT N°3 in Heidelberg. Sie stellten ihre städtebaulichen Projekte vor und tauschten sich über ihre Erfahrungen und Visionen für die Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft aus. Die Dokumentation zum IBA_SUMMIT N°3 kann als Druckversion über +49.6221.6586.500 oder über info@iba.heidelberg.de bestellt werden. Weiterlesen

„PHVision Project“ zog über 5.000 Interessierte auf die US-Konversionsfläche
Beim „PHVision Project“ wurde die Heidelberger Konversionsfläche Patrick-Henry-Village im Juli für zehn Tage erstmals seit Abzug der Amerikaner öffentlich zugänglich gemacht. Mit täglich über 500 Besuchern übertraf das Festival die Erwartungen. Insgesamt bemalten 26 Künstler aus zehn Ländern die Außenwände der einstigen Offiziersvillen des San Jacinto Drive. Seit September 2018 trifft sich nun wöchentlich ein Projektteam, bestehend aus Vertretern der verschiedenen Dezernate der Stadt Heidelberg sowie der IBA Heidelberg, um an den offiziellen Planungsgrundlagen weiterzuarbeiten. Weiterlesen

Von der Konzeption in die Umsetzungsphase: Kräne statt Pläne
Neben sieben IBA-Kandidaten, die weiterhin konzeptionell begleitet werden, geht es nach der Halbzeit für mittlerweile zehn IBA-Projekte in die Umsetzungsphase. Zu den fünf neuen Projekten gehören der Neubau des Hauses der Jugend, das Freiraumprojekt DER ANDERE PARK, das neue Konferenzzentrum, der Neubau von Lernräumen für die Mittelstufe und einer Sporthalle an der Elisabeth-von-Thadden-Schule sowie das Zentrum für Licht- und Elektronenmikroskopie des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL). Weiterlesen

Eine halbe Million Euro für das Collegium Academicum
Das Collegium Academicum stößt nicht nur auf großes Medieninteresse deutschlandweit. Das IBA-Projekt konnte sich auch über weitere 500.000 Euro aus dem EFRE-Förderprogramm „Holz-Innovativ“ für die ökologisch nachhaltige und innovative Holzbauweise ihres Neubaus freuen. Bis zum Baubeginn des selbstverwalteten Wohnheims fehlen nur noch 300.000 Euro. Die Studierenden freuen sich über jede finanzielle Unterstützung in Form von Direktkrediten und Spenden. Weiterlesen

Energie- und Zukunftsspeicher gewinnt International Architecture Award 2018
Im September 2018 fand die Preisverleihung des International Architecture Award 2018 statt: Auch der Energie- und Zukunftsspeicher vom Berliner Büro LAVA – Laboratory for visionary architecture Berlin war unter den Gewinnern. Der Award wird seit 2004 vom Chicago Athenaeum, dem European Center for Architecture Art Design and Urban Studies und der Metropolitan Arts Press verliehen. Der Speicher wird allmählich über das Werksgelände hinaus sichtbar: Fast jede Woche wächst er um eine neue Etage. Weiterlesen

Internationaler Ideenwettbewerb „Multihalle – Democratic Umbrella“
Der Verein Multihalle Mannheim e.V. lobt in Kooperation mit der Architektenkammer Baden-Württemberg und der Stadt Mannheim gemeinsam mit dem BDA Baden-Württemberg und der IBA Heidelberg den internationalen Ideenwettbewerb „MULTIHALLE — DEMOCRATIC UMBRELLA“ aus. Ziel ist, die Multihalle in die Zukunft zu entwickeln. Die Entscheidung fällt die international besetzte Jury am 22. März 2019. Mit über 250 Anmeldungen aus der ganzen Welt dürfen wir auf die Ergebnisse gespannt sein. Weiterlesen

HEIKEL BERG – Studentische Entwürfe der TU Darmstadt zu Bergheim West
Bergheim ist eines der zentralen Stadtquartiere Heidelbergs. Jedoch lagen in den letzten Jahrzehnten die Entwicklungsschwerpunkte Heidelbergs an anderen Stellen, so dass Bergheim trotz seiner Lage keine nennenswerten Zentrumsfunktionen entwickeln konnte. Die Bachelorentwürfe unter der Leitung von Prof. Nina Gribat und Andreas Schmitt von der TU Darmstadt in Kooperation mit der IBA Heidelberg waren bereits währende der IBA-Zwischenpräsentation in Heidelberg ausgestellt. Nun sind sie auch online vollumfänglich einzusehen. Weiterlesen

Gastprofessur an der Universität Kassel
Im Oktober 2018 ist Carl Zillich dem Ruf auf die Gastprofessur für Stadtentwicklung & Stadtmanagement an der Universität Kassel in Teilzeit gefolgt. Befristet auf ein Jahr ist er am dortigen Fachbereich für Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung tätig, kommt jedoch weiter seinen Aufgaben in Heidelberg nach. Er nutzt die Chance, die (Heidelberger) IBA-Praxis an der Universität zu reflektieren und arbeitet mit Studierenden auch zu Themen der IBA in Heidelberg. Weiterlesen

Hinweis
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für jedes Geschlecht.