Wissen
schafft
Stadt

IBA Heidelberg 2022 –
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Internationale Bauausstellungen (IBA) entwickeln für komplexe, städtebauliche Herausforderungen zukunftsweisende Lösungen. Von 2012 bis 2022 ist die IBA Heidelberg zu dem Motto »Wissen | schafft | Stadt« in der gesamten Stadt aktiv. Sie initiiert, berät und hilft bei der Umsetzung von städtebaulichen und architektonischen Projekten, die für die Wissensgesellschaft beispielhaft sind.

Aktuelle Veranstaltungen

April

29. 4. – 26. 6. 2022

Neuer Karlstorbahnhof
Marlene-Dietrich-Platz
69126 Heidelberg

Ausstellung

Ausstellung »Wie geht Wissensstadt?«

Entdecken Sie die Projekte, Prozesse und Strategien der IBA Heidelberg in einer zentralen Ausstellung im Neuen Karlstorbahnhof!

Mai

18. 5. 2022
10.30 - 18.00 Uhr

Start: Collegium Academicum
Marie-Clauss-Str. 3
69126 Heidelberg
anmeldepflichtig

Kooperationen

Baukultur schafft Wissensräume

Die Bundesstiftung Baukultur besucht am 18. Mai 2022 die IBA Heidelberg, um dort mit den Besucher*innen drei unterschiedliche Wissensräume in Heidelberg zu entdecken: Collegium Academicum, Sammlung Prinzhorn und Der Andere Park.

18. 5. 2022
19.00 - 21.00 Uhr

Philippuskirche
Deidesheimer Straße 25
68309 Mannheim

IBA-Projekt

Piazza Spinelli: Wissen in der offenen Gesellschaft

Als Gastprojekte der Internationalen Bauausstellung Heidelberg arbeiten die Projekte Multihalle, Stadtbibliothek N2 und Spinelli Freiraumlab an Fragestellungen einer Wissensstadt von morgen.

18. 5. 2022
20.00 - 22.00 Uhr

Philippuskirche
Deidesheimer Straße 25
68309 Mannheim

Diskussion

Neue Räume in Mannheim: Der öffentliche Raum als geteilter Sozialraum

Multihalle, Stadtbibliothek N2, Spinelli: Die drei Mannheimer Gastprojekte bilden in ihrer Unterschiedlichkeit die große Bandbreite öffentlicher Räume ab. Die Stadt Mannheim lädt ein zur disziplin- und institutionenübergreifenden Diskussion.

Neuigkeiten

20.07.2021

Siegerentwurf für Erweiterung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma steht fest

Der erste Preis geht an bez + kock architekten für ihre ruhige Architektur aus drei unterschiedlich hohen, roten...

IBA-Prozess

2008

Vorbereitung

Ein wissenschaftlicher Beirat der Stadt prüft, ob sich das IBA-Format für die komplexen, städtebaulichen Fragen Heidelbergs eignet.

2011

Gemeinderatsbeschluss

Der Gemeinderat der Stadt beschließt, eine IBA für Heidelberg auf den Weg zu bringen.

2012

Auftakt

Die Stadt Heidelberg feiert ein Auftaktfest für die IBA. Prof. Michael Braum wird zum Geschäftsführer berufen.

2013

Projektaufruf

Im März nimmt das IBA-Büro seine Arbeit auf. Im Oktober startet die Projektphase. Bürger*innen und Institutionen sind aufgerufen, Ideen für die Wissensgesellschaft der Zukunft einzureichen.

2014

Erste Kandidaten

Aus zahlreichen eingesandten Ideen wählt das IBA-Kuratorium 23 erste Konzepte aus. Die Qualifizierungsarbeit startet.

2015

Erste Projekte

Die inhaltlichen, organisatorischen und finanziellen Grundlagen vierer Kandidaten sind so ausgereift, dass der Aufsichtsrat sie zu IBA-Projekten ernennt.

2016

Erster Demonstrationsraum

Die IBA startet auf Beschluss des Gemeinderates eine Planungsphase Null für Heidelbergs größte Konversionsfläche, das Patrick-Henry-Village.

2017

PHVision

Die IBA stellt eine Entwicklungsvision für das Patrick-Henry-Village vor.

2018

Zwischenpräsentation

In der Zwischenpräsentation 2018 veranschaulicht die IBA den Fortschritt ihrer Prozesse und Projekte.

2019

Qualifizierung

Mit 17 Projekten und Kandidaten aus fünf Themenfeldern arbeitet die IBA daran, einen inhaltlichen Beitrag zur Stadt in der Wissensgesellschaft zu leisten.

2022

Endpräsentation

2022 zieht die IBA in einer Ausstellung Bilanz: Zur Abschlusspräsentation werden die Bauprojekte in der Stadt zu besichtigen sein.

2023

Verstetigung

Nach dem Ende der IBA wird sich die Frage stellen, wie sich neue Prozessqualitäten und ein Zugewinn an Bau- und Planungskultur verstetigen lassen.