Verlauf

Die IBA Heidelberg ist auf zehn Jahre angelegt. Nach einer vierjährigen Vorbereitungszeit und einer Auftaktveranstaltung im Jahr 2012 nahm die IBA Anfang 2013 ihre Arbeit auf. Bürger*innen und Institutionen waren aufgerufen, Ideen für die Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft einzureichen. Aus zahlreichen Vorschlägen wählte das IBA-Kuratorium erste Konzepte aus. Mit diesen IBA-Kandidaten startete die IBA 2014 die Qualifizierungsarbeit. 2015 waren die Grundlagen erster Kandidaten so ausgereift, dass der Aufsichtsrat sie zu IBA-Projekten ernannte, weitere folgten. 2016 startete die IBA Heidelberg auf Beschluss des Gemeinderates eine Planungsphase Null für Heidelbergs größte Konversionsfläche, das Patrick-Henry-Village. 2017 präsentierte sie eine erste Entwicklungsvision. 2018 stellte die IBA Heidelberg ihren Status quo in einer Zwischenpräsentation aus. Im Jahr 2022 zeigt die IBA Heidelberg ihre Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation, im Rahmen derer die konkreten Bauprojekte in der Stadt besichtigt werden können.



Projektqualifizierung

Bauvorhaben aus der Projektkulisse der IBA Heidelberg leisten einen starken inhaltlichen Beitrag zur Entwicklung der Stadt in der Wissensgesellschaft. Sie sind innovativ und erproben im Verfahren und im Ergebnis neue Lösungen. Um die Projektexzellenz sicherzustellen, durchlaufen sie ein Aufnahmeverfahren und einen mehrstufigen Qualifizierungsprozess.

Kandidat

Projekt

Label

Fünf Qualitätskriterien für ein IBA-Projekt