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Patrick-Henry-Village – Entwicklungsvision der US-Konversionsfläche

Auf der US-Konversionsfläche Patrick-Henry-Village in Heidelberg soll eine »Wissensstadt der Zukunft« entstehen. In einer einjährigen Planungsphase Null entwarfen internationale Städtebauer im Dialog mit überregionalen und lokalen Experten und der Heidelberger Stadtgesellschaft Szenarien. Die visionären Ansätze der Büros MVRDV (Niederlande), Carlo Ratti Associati (Italien), ASTOC (Deutschland), Ramboll Liveable Cities Lab (Deutschland) und der University of Brighton (United Kingdom) haben KCAP Architects&Planners zu einer Entwicklungsvision zusammengeführt, die Kees Christiaanse am im März 2017 in Heidelberg an einem begehbaren Modell vorstellte. Film: blubb media

IBA_LAB N°5 – Die Wissensstadt von morgen

Im Rahmen der Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg fand am 5. und 6. Juni 2018 zum sechsten Mal das IBA_LAB statt. Ziel der Forschungs- und Diskussionsveranstaltung war es, Fragen des gesellschaftlichen Wandels auf ihre städtebaulichen und architektonischen Dimensionen zu fokussieren. Film: offscreen

Das Wissen der Stadt – Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg 2018

Am 8. Juli 2018 endete die Zwischenpräsentation anlässlich der Halbzeit der IBA Heidelberg im Mark Twain Center. Mit der Ausstellung sowie dem facettenreichen Begleitprogramm mit 66 öffentlichen Veranstaltungen, über 40 Führungen, einem Schulvermittlungsprogramm und vielem mehr hat die IBA Heidelberg gezielt den Dialog und die Interaktion mit der Öffentlichkeit gesucht. Rund 12.000 Besucher*innen zählt die Statistik nach zehn Wochen. Film: offscreen

Energie- und Zukunftsspeicher 

Im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund entsteht ein Symbol für die Energiewende: Auf dem Werksgelände der Stadtwerke entsteht ein 55 Meter hoher Energie- und Zukunftsspeicher als neuartiger Bildungsort mit Gastronomie und Energie- und Bewegungspark. Film: blubb media

Collegium Academicum – Studentisches Leben und Lernen in Heidelberg

Von und miteinander lernen steht im Mittelpunkt des neuen Collegium Academicum auf dem ehemaligen US-Hospital-Gelände in Heidelberg- Rohrbach. In einem suffizienten Holzbau sollen günstiges und selbstbestimmtes Leben für Studierende und Auszubildende ermöglicht, Demokratie erlebbar gemacht und der kulturelle und soziale Austausch durch die Architektur gefördert werden. Film: blubb media

exPRO3 – Bildung, Lernen und Arbeiten in Zwischenräumen

Praxis statt Theorie: Der Verein WERKstattSCHULE e. V. bietet zwischen den Heidelberger Stadtteilen Wieblingen und Pfaffengrund im Gebäude des ehemaligen Bahnbetriebswerks praktische handwerkliche Lernprojekte an. Mit der IBA arbeitet das erfolgreiche Projekt außerschulischer Bildung unter dem Namen »exPRO3« daran, sich räumlich und inhaltlich zu erweitern. Film: blubb media

Erweiterung der Sammlung Prinzhorn

Im Heidelberger Stadtteil Bergheim befindet sich das 2001 eröffnete Haus der Sammlung Prinzhorn. Sie besteht aus Kunst von Menschen mit psychischen Ausnahme-Erfahrungen. Die Sammlung will sich mit der IBA baulich erweitern, um mehr Platz für eine Dauerausstellung und ein graphisches Kabinett für die Werke zu schaffen. Film: blubb media

Interview mit Jürgen Odszuck und Prof. Michael Braum

2012 nahm die IBA ihre Arbeit auf, 2018 feierte sie Halbzeit. Der Erste Bürgermeister der Stadt Heidelberg Jürgen Odszuck und Prof. Michael Braum, geschäftsführender Direktor der IBA Heidelberg resümieren ereignisreiche Jahre. Film: rawhunter

IBA_SUMMIT N°2 – knowledge | based | urbanism

Vor welchen Herausforderungen stehen »Knowledge Pearls« heute? Wie lassen sich stadträumliche und architektonische Qualitäten mit der wissenschaftlichen Exzellenz in Einklang bringen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des zweiten IBA_SUMMIT, der am 19. März 2016 im Studio der Villa Bosch in Heidelberg stattfand. Film: blubb media

IBA_LAB N°5 – Die Wissensstadt von morgen

Wie sieht die Wissensstadt von morgen aus und welche Planungsinstrumente und Perspektiven brauchen wir dafür? Das LAB der IBA Heidelberg ging am 27. September 2017 der Frage nach, wie sich die europäische Stadt transformieren muss, um den Anforderungen der Wissensgesellschaft gerecht zu werden. Die Veranstaltung fand in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin statt. Film: offscreen

IBA_GAME – 20.000 Blocks

Um frische Ideen in puncto urbane Vielfalt, städtische Dichte und Grünflächen für das Heidelberger Patrick-Henry-Village zu sammeln, hat die Digital Design Unit (DDU) der TU Darmstadt im Auftrag der IBA Heidelberg das IBA_GAME | 20.000 BLOCKS entwickelt. Es basiert auf Minecraft, dem meistverkauften Computerspiel aller Zeiten. Es ermöglicht den Spieler*innen, ohne Architekturvorkenntnisse ihre eigenen Ideen, Projekte und Nachbarschaften für das neue Quartier zu entwerfen. Fim: Digital Design Unit (DDU)

IBA_LAB N°4 – Die koproduzierte Stadt

Welche Planungsverfahren sind geeignet, um Stadtentwicklung kooperativ zu gestalten? Wie können Bauvorhaben der öffentlichen Hand, der Wirtschaft und der Bürger*innen mithilfe guter Zusammenarbeit gelingen? Beim IBA_LAB N°4 ging es am 11. und 12. Oktober 2016 um neue Verantwortungsgemeinschaften in Städten. Film: blubb media

Interview mit Prof. Dr. Dr. Bernhard Eitel

Zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg im Jahr 2018 waren Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Heidelberg und der wahlverwandten Städte eingeladen, ihre Ansichten für die Wissensstadt von morgen zu teilen. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, spricht über seine Erfahrungen. Film: rawhunter

Interview mit Eva Dalman, City of Lund

Zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg im Jahr 2018 waren Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Heidelberg und der wahlverwandten Städte eingeladen, ihre Erfahrungen für die Wissensstadt von morgen zu teilen. Eva Dalman ist Projektleiterin im nordöstlichen Stadtteil Brunnshög in Lund. Mit dem »Science Village Scandinavia« soll dort auf 18 Hektar ein perfektes Umfeld für Forschung und Innovation entstehen. 

Interview mit Hanne Rung und Carl Zillich

Die Ausstellung zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg blickte auf die Entwicklung der Projekte, Kandidaten und Prozesse seit 2012 zurück – und fasst zugleich Perspektiven bis zum IBA-Schluss 2022 ins Auge. Carl Zillich, kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg und Hanne Rung, Projektleiterin der Zwischenpräsentation, sprechen über die Ausstellung. Film: rawhunter

IBA_LAB N°3 – Räume für die Wissenschaften

Beim dritten LAB der IBA Heidelberg am 7. und 8. Oktober 2015 diskutierten Forscher*innen, Architekten*innen und Interessierte Zukunftsfragen des Bauens für die Wissenschaft. Das LAB wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg veranstaltet. Film: Lutz Berger

IBA_LAB N°2 – Polyvalente Konversion

Die IBA Heidelberg organisierte am 15. und 16. September 2014 gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung die ZukunftsWerkstattWohnbauen sowie ein flankierendes, öffentliches Symposium, das den Teilnehmer*innen, aber auch den Heidelberger Bürger*innen die Chance bot, die aktuellen Aufgaben in der Stadtentwicklung an der Schnittstelle von Theorie und Praxis zu diskutieren. Film: Lutz Berger

Interview mit Prof. Dr. Stacey Sörensen, University of Lund

Zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg im Jahr 2018 waren Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Heidelberg und der wahlverwandten Städte eingeladen, ihre Erfahrungen für die Wissensstadt von morgen zu teilen. Stacey Sörensen, Professorin für Physik und Kanzlerin der Universität Lund, sieht im Dialog zwischen Stadt und Universität den Schlüssel zu erfolgreicher Stadtentwicklung.

Interview mit Dr. Martin Hinoul, KU Leuven

Zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg im Jahr 2018 waren Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Heidelberg und der wahlverwandten Städte eingeladen, ihre Erfahrungen für die Wissensstadt von morgen zu teilen. Dr. Martin Hinoul ist Business Development Manager der Wissens- und Wirtschaftsregion um Leuven mit Sitz an der traditionsreichen Katholischen Universität (KU). Stadt und Universität arbeiten hier insbesondere in der Wirtschaftsförderung seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. 

Interview mit Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister der Stadt Heidelberg

Zur Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg im Jahr 2018 waren Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Heidelberg und der wahlverwandten Städte eingeladen, ihre Erfahrungen für die Wissensstadt von morgen zu teilen. Jürgen Odszuck ist seit 2016 Erster Bürgermeister der Stadt Heidelberg und zudem Aufsichtsratsvorsitzender der IBA Heidelberg. Film: rawhunter

Trialog 4 – Stoffkreisläufe

In dem Trialog ging es um Stoffkreisläufe in der Stadt und dessen konkrete Konsequenzen für Heidelberg. Als Mitglied des IBA-Kuratoriums sprach Prof. Undine Giseke mit dem niederländischen Landschaftsarchitekten und Biennale-Kurator Prof. Dirk Sijmons und dem Heidelberger Umweltphysiker Prof. Dr. Werner Aeschbach vom Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg.

Trialog 3 – Vernetzungen

Als Wissensstadt muss Heidelberg seinen Bürger*innen beste Vernetzungen anbieten. Prof. Michael Braum, geschäftsführender Direktor der IBA Heidelberg, sprach im Trialogs mit dem Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher Dr. Weert Canzler und dem Chief Operating Office User Experience & Design, SAP Se, Michael Augsburger über Thesen von Architekturjournalist Wilhelm Klauser.

IBA_LOCAL 2013–2015 – Ein Rückblick

Mit Stadtspaziergängen der Reihe »IBA_LOCAL – Heidelberg anders sehen« wurden alle Stadtteile Heidelbergs und ihre Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen besucht. Im Erwandern und im gemeinsamen Gespräch mit lokalen und zugereisten Expert*innen wurden die räumlichen Potenziale und Probleme deutlich. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL 2015 – Preisverleihung zum Wettbewerb »Dein Ort, Dein Blick«

Wo sind für junge Menschen in Heidelberg die Orte des Wissens? Wo haben sie etwas Wichtiges für sich gelernt? Welche Orte inspirieren sie? Zur Beantwortung dieser Fragen hatte die IBA Heidelberg im Mai 2015 zu einem Ideenwettbewerb für Schüler*innen und Studierende in der Stadt aufgerufen. Film: Lutz Berger

Trialog 2 – Lernräume

Leben wir tatsächlich in einer »offenen Gesellschaft«? In welchen Räumen kommunizieren und lernen deren Mitglieder? Dr. Karl-Heinz Imhäusers Thesen zur Verortung und Weitergabe von Wissen in einer offenen Gesellschaft diskutierte Carl Zillich, kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg, in einem Trialog mit Prof. Angela Million, Stadtplanerin an der Technischen Universität Berlin und Prof. Dr. Anne Sliwka, Professorin für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg.

Trialog 1 – Wissenschaften

Heidelberg ist eine »Knowledge Pearl«, eine Wissenschaftsstadt. Prof. Willem van Windens Analysen zu Indikatoren und Typologien von Wissenschaftsstädten sind die Grundlagen eines Trialogs zwischen Prof. Ernst Hubeli, Mitglied im Kuratorium der IBA Heidelberg, Prof. Dr. Kai Vöckler, Urbanist an der HfG Offenbach und Prof. Dr. Ulrike Gerhard, Leiterin des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg. 

IBA_ACADEMY N°1 – International Workshop & Summit

Bei der IBA_ACADEMY bekamen Studierende im März 2014 aus dem In- und Ausland im Rahmen eines einwöchigen Workshops die Gelegenheit, sich den Herausforderungen und Chancen Heidelbergs zu widmen und innovative Visionen für die Stadt zu entwickeln. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°8 – Bahnstadt & Bergheim anders sehen

Die Route des achten IBA-Spaziergangs führte die Gäste entlang an Spielplätzen und Container-Kitas, Universitätsgebäuden und Musikschulen, alten Medizinpavillions und Ausstellungsräumen. Wichtige Impulse und Perspektiven dazu lieferten Stadtsoziologin und IBA-Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Susanne Frank von der TU Dortmund, Feuilleton-Chef Christian Thomas von der Frankfurter Rundschau und Holger Schultze, Intendant des Theaters Heidelberg. Im Dialog mit den Spaziergängern teilten sie ihre Gedanken zu der Architektur der neu entstandenen Bahnstadt oder den baulichen Entwicklungen in Bergheim. Musikalische Intermezzos bot das Mannheimer Künstlerkollektiv KOHEMA. Singer und Songwriterin Alex Mayr sorgte mit ihrer Band für Klangeinlagen an ungewöhnlichen Orten. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°7 – Rohrbach & Kirchheim anders sehen

Für den siebten Spaziergang durch die Heidelberger Stadtteile Rohrbach & Kirchheim hatten vier Mitglieder des HardChor eigens ein Ensemble gegründet. Von der Eichendorffschule ging es über den sanierten Markt in Rohrbach zum Quartier am Turm, weiter über die Internationale Gesamtschule nach Kirchheim. Dort informierten sich die IBA Heidelberg mit ihren Gästen über das neu gestaltete Bürgerzentrum und wanderten über Kurpfalz- und Geschwister-Scholl-Schule bis zur Gregor-Mendel-Realschule. Den Blick von außen lieferten Dr. Ursula Baus, Architekturkritikerin von frei04publizistik aus Stuttgart und der Heidelberger Bildhauer und Kunstpädagoge Matthis Bacht. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°6 – Schlierbach und Ziegelhausen anders sehen

Im Oktober 2014 stand bei IBA_LOCAL Heidelbergs Osten mit dem Neckartal auf dem Programm. Auf der Route lagen Spitzenforschungseinrichtungen, Schulen und Lehrkrankenhäuser, Museen und Bürgerhäuser: In den Dialogen ging es um das ganze Spektrum der Wissensgesellschaft, um Fragen von städtischer Infrastruktur, von Mobilität und Kommunikationsorten des Alltags. Die pantomimische Intervention, choreographiert von Stefan Wabner und die nonverbalists, ließ die Spaziergänger gewohnte Orte anders sehen. Architekturjournalist Wilhelm Klauser diskutierte mit dem Heidelberger Projektentwickler Andreas Epple. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°5 – Altstadt anders sehen

Gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Gerhard, Leiterin des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg, dem Architekturkritiker Olaf Bartels, IBA-Kuratoriumsmitglied Prof. Ulf Matthiesen, Karin Werner-Jensen, Vorsitzende des Altstadtvereins und zahlreichen Protagonist*innen vor Ort diskutierte die IBA im Juli 2014, welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Altstadt mitwirken kann. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°4 – Wieblingen & Pfaffengrund anders sehen

IBA_LOCAL N°4 führte im April 2014 von den Schulen in Wieblingen-Mitte in den Pfaffengrund. Über das ehemalige Bahnbetriebswerk ging es zur SRH-Mensa »Cube«, wo der Spaziergang mit einem Podiumsgespräch endete. Impulse lieferten diesmal Ingrid Wolschin, Geschäftsführerin des Karlstorbahnhofes, der Journalist Rolf Lautenschläger, taz und Boris Sieverts vom Büro für Städtereisen. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°3 – Neuenheim & Handschuhsheim anders sehen

Bei einem Spaziergang durch Neuenheim und Handschuhsheim wanderten Prof. Michael Braum und Carl Zillich im Februar 2014 gemeinsam mit Jakob J. Kollhöfer, Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts, dem Journalisten Reinhard Hübsch, SWR, und der Kuratoriumsvorsitzenden Prof. Undine Giseke, Technische Universität Berlin, zu Wissensorten in den zwei Stadtteilen Neuenheim & Handschuhsheim. Die Künstler von »Art van demon« überraschten die Gäste mit einem art mob – spontan aufgebauten und inszenierten Kunstwerken im Straßenraum. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°2 – Weststadt & Südstadt anders sehen

Unter dem Motto »Weststadt & Südstadt anders sehen« ging es im November 2013 vom Englischen Institut über den Schulstandort südlich des Bahnhofs Weststadt/Südstadt bis zur Christuskirche in der Weststadt. Mit Prof. Michael Braum und Carl Zillich spazierten bei IBA_LOCAL N°2 Jagoda Marinić, Autorin und Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg, sowie der Berliner Journalist und Architekturkritiker Oliver G. Hamm. Zwischendurch unterbrach das »Unterwegs«-Theater unter Leitung von Bernhard Fauser mit Kunstinstallationen den Dialog. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion in der Christuskirche ging es um mögliche Impulse der IBA für die zwei Stadtteile. Film: Lutz Berger

IBA_LOCAL N°1 – Boxberg & Emmertsgrund anders sehen

Vermeintlich Bekanntes anders sehen - darum ging es beim Veranstaltungsformat IBA_LOCAL. Die IBA Heidelberg organisierte Spaziergänge durch verschiedene Stadtteile. Den Auftakt bildete ein Besuch im Boxberg und im Emmertsgrund im September 2013. Die IBA wurde begleitet von der Architekturkritikerin Amber Sayah, Stuttgarter Zeitung. Während des dreistündigen Spaziergangs ging es nicht nur um die Chancen von Bildungsbauten und entsprechenden Angeboten: Tänzer*innen und Parkourläufer*innen überraschten die Gruppe mit künstlerischen Einlagen. Film: Lutz Berger